Seit Jahrzehnten bietet der Verein Theater und Musik in Ahrensburg e.V. regelmäßig Theater- und Musikaufführungen auf hohem Niveau an. Zu den Künstlerinnen und Künstlern gehören Tourneetheater wie die „Hamburger Kammerspiele“, das „Ernst Deutsch Theater Hamburg“, das „Renaissance Theater Berlin“ u.a., sowie weltberühmte Musiker*innen wie Daniel Hope, Isabelle Faust, Grigory Sokolov oder das Leipziger Vokalensemble „amarcord“, um nur ein paar wenige zu nennen. Schauen Sie selbst!
25.04.2026, 20:00
Andreas Pietschmann, Lesung und Stefan Weinzierl, Musik
5. Abonnementsveranstaltung
Traumnovelle (Arthur Schnitzler)
Auf der Suche nach den verborgenen Sehnsüchten unserer Psyche begeben sich der Schauspieler Andreas Pietschmann und der Musiker Stefan Weinzierl auf einen Streifzug durchs nächtliche Wien und hüllen Arthur Schnitzlers bekannte Erzählung in einen atmosphärisch-dichten Klangteppich aus Sprache und Musik.
Als 1925 die wohl vieldeutigste von Arthur Schnitzlers Erzählungen erschien, durchlief die Wiener Gesellschaft ein Schauder. Die Gnadenlosigkeit, mit der Schnitzler darin den Seelengrund eines gesitteten Ehepaares bloßlegt, schockierte die Gemüter.
Die „Traumnovelle“ handelt von menschlichen Sehnsüchten und Trieben vor dem Hintergrund erster wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Psychoanalyse. 1999 wurde sie von Stanley Kubrick unter dem Titel „Eyes Wide Shut“ verfilmt.
"Aber so wie jenes frühere Gefühl von Entsetzen und Scham über alles im Wachen Vorstellbare weit hinausging, so gibt es gewiss nichts in unserer bewussten Existenz, das der Gelöstheit, der Freiheit, dem Glück gleichkommt, das ich nun in diesem Traum empfand." (Siegmund Freud in einem Brief an Arthur Schnitzler, 1912)
Das Hörbuch zur Konzertlesung ist im Dezember 2024 beim Buchfunk Verlag erschienen.
www.buchfunk.de
Andreas Pietschmann beherrscht die ganze Bandbreite mimischer, gestischer und sprachlicher Darstellung. Nach seinem Schauspielstudium an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum folgten Engagements an den Schauspielhäusern Bochum und Zürich, am Thalia Theater in Hamburg, am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater in Berlin.
In Film und Fernsehen wird der äußerst wandlungsfähige Schauspieler zum gefragten Charakterdarsteller in preisgekrönten Kinofilmen (Die geliebten Schwestern, Sonnenallee, FC Venus), großen Fernsehproduktionen (Tatort, Hindenburg, Böseckendorf) und erfolgreichen Serienformaten (Une Mère Parfaite, GSG9, Ku'damm).
Mit den Netflix-Produktionen „Dark“ und „1899“ gelingt ihm endgültig der internationale Durchbruch.
Charme, Humor und Ausdrucksstärke machen Andreas Pietschmann zu einem äußerst beliebten Hörbuchsprecher, weshalb seine Stimme in zahlreichen Produktionen eindrucksvoll zu hören ist.
Die Musik von Stefan Weinzierl passt in keine Schublade - genauso wenig wie sein Instrumentarium. Ob mit großem Orchesterschlagwerk oder kleinen Effektinstrumenten – mit dem einzigartigen Klangspektrum seiner facettenreichen Schlaginstrumente entwickelt der Schlagzeuger und Multi-Perkussionist (Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg) Hörwelten für energiegeladene Bühnenproduktionen und schlägt dabei gern den Bogen zu Literatur oder Schauspiel.
In seinen Produktionen arbeitet er mit Deutschlands erste Schauspiel-Garde, wie Devid Striesow, Claudia Michelsen, Dietmar Bär, Mark Waschke, ChrisTine Urspruch, Ulrike Folkerts, Andreas Pietschmann und Walter Sittler zusammen und folgte u.a. Einladungen der Internationalen Maifestspiele Wiesbaden, der Ruhrfestspiele Recklinghausen, des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Elbphilharmonie Konzerte, der San Francisco Symphony, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und zahlreicher Theater in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Staatstheater Hannover und Oldenburg, Theater Baden-Baden, Freiburg, Lübeck, Regensburg u.v.a.)
In seinem Hamburger Tonstudio entwickelt und produziert Stefan Weinzierl regelmäßig Musik für Bühnenwerke, Hörbücher und Dokumentationen.
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Andreas Pietschmann, Lesung
Stefan Weinzierl, Musik
21.03.2026, 20:00
KOSMOS BACH - Musik um Johann Sebastian Bach
6. Abonnementskonzert
In diesem brillanten Konzertabend wird das Oeuvre der Bach-Dynastie in seiner ganzen stilistischen und virtuosen Vielfarbigkeit par excellence umfassend und abwechslungsreich ausgeleuchtet. Im Zentrum stehen Sonaten von Johann Sebastian Bach im Dialog mit Werken seiner Söhne Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann sowie einigen seiner bedeutendsten Zeitgenossen.
Bachs hoch geschätzter Kollege Johann Adolf Hasse erklingt mit seiner außergewöhnlichen Sonate in d-Moll für Flöte und Basso continuo, die in Stil und dramatischem Gestus in der Barockmusik ihresgleichen sucht. Im Jahr 1705 wanderte J. S. Bach 400 km von Arnstadt nach Lübeck, um zu Dietrich Buxtehude zu pilgern und ihm in einer Art viermonatigem „Bildungsurlaub“ zuzuhören - dessen vielstimmiges und virtuoses Präludium gibt Einblick in die vollkommene Spielkunst auf dem Cembalo.
Eine weitere würzige Note im Programm erklingt mit einer spielerisch-virtuosen Sonate für Flöte und Basso continuo des selten zu hörenden Bach-Schülers Johann Friedrich Agricola (1720 - 1774).
Imme-Jeanne Klett erhielt ihre Ausbildung in Hamburg bei Prof. Jean-Claude Gérard und Prof. Ingrid Koch-Dörnbrak. Sie konzertiert erfolgreich als Solistin und Kammermusikerin mit renommierten Orchestern und Kammerensembles im In- und Ausland. Regelmäßige Konzertreisen führen sie in die USA und viele europäische Staaten sowie zu internationalen Festivals, z. B. Internationales Flötenfestival, vielfach Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Festival EuroKlassik, Niedersächsische Musiktage, Kultursommer Hohenlohe, Festival Arabesques Hamburg, China Time Hamburg und Berlin u.v.a. Im Jahr 1995 gründete sie das Ensemble Obligat Hamburg.
Rundfunk- und CD-Aufnahmen erschienen mehrfach für Deutschlandradio Kultur, den NDR, Radio Bremen, HR, BR, RBB, SWR, WDR, Radio France, Radio Finnland, Radio New Zealand sowie bei Dabringhaus und Grimm Detmold, Genuin Leipzig und für das Label C2 Hamburg. Imme-Jeanne Klett ist Professorin für Flöte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lehrt international bei Kursen für Flöte und Kammermusik. Sie ist Solo-Flötistin der Hamburger Camerata und Künstlerische Leiterin des Festivals für Kammermusik in Hamburg OBLIGAT!
www.imme-jeanne-klett.de
Martin Klett hat sich als außerordentlich vielseitiger und wandlungsfähiger Pianist einen Namen gemacht. Seine intuitive und natürliche Art zu musizieren trifft auf große Neugier und Entdeckergeist. So kann man ihn als klassischen Kammermusiker erleben, als Mitglied des Cuarteto SolTango, als Solist mit Repertoire von Bach bis Crumb, als Cembalist mit historisch informierten Ensembles oder in Rezitalen, die zwischen Klassik, Tango und Jazz changieren. Diese stilistische Flexibilität bildet sich auf inzwischen 14 Alben ab, auf denen er mit dem Armida Quartett, Sebastian Manz, Mark Schumann, Charles-Antoine Duflot, dem Cuarteto SolTango und als Solist zu hören ist.
Aktuell konzentriert sich Martin Klett zunehmend auf das Cembalospiel und hat in diesem Rahmen mit Künstlern wie Maurice Steger, Jonian Ilias Kadesha, Arabella Steinbacher und Magali Mosnier sowie den Chaarts Chamber Artists und der Kammerakademie Potsdam zusammengearbeitet. Weitere Highlights der aktuellen Saisons sind seine Debuts im Konzerthaus Wien, beim Beethovenfest Bonn, beim Mosel Musikfestival und dem Klosters Music Festival. Martin Klett studierte bei Prof. Konrad Elser an der Musikhochschule Lübeck und lehrt inzwischen selbst als Dozent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, zuvor an den Hochschulen Leipzig, Detmold und Karlsruhe.
www.martinklett.de
Charles-Antoine Archambault, geboren in St. Quentin/Frankreich, wurde bereits im Alter von 13 Jahren als Jungstudent am Conservatoire National de Région de Paris (CNR) in die Klasse von Marcel Bardon aufgenommen, die er 2006 mit Auszeichnung beendete. Sein Masterstudium absolvierte er ebenfalls mit Auszeichnung bei Prof. Jean-Guihen Queyras und darauf folgend an der Musikhochschule Lübeck in der Solisten-Klasse bei Prof. Troels Svane 2012. Parallel dazu belegte er einen Ergänzungsstudiengang im Fach Barockcello an der Schola Cantorum Basiliensis bei Prof. Christophe Coin. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. bei Antonio Meneses, Jens-Peter Maintz, Wolfgang-Emanuel Schmidt, Gary Hoffmann, Anner Bylsma. Der junge Cellist erspielte sich bereits zahlreiche internationale Preise, (Paris, London, Int. Beethoven-Wettbewerb Hradec-nad-Moravici, Lübeck). Er gastiert regelmäßig bei Festivals und Konzertreihen, so bei dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Heidelberger-Frühling, dem Prager Frühling, dem Festival der Nationen, und bei „Winners & Masters“. Nach Stationen als Solocellist beim WDR Köln, den Hamburger Philharmonikern und dem Ulster Orchestra Belfast ist er seit 2022 Solocellist des Orquesta Sinfónica de Barcelona.
www.charlesantoineduflot.com
Programm:
Werke für Flöte, Violoncello und Cembalo
Johann Sebastian Bach - Sonate E - Dur BWV 1035
Dietrich Buxtehude - Praeludium in g-moll, BuxWV 163
Wilhelm Friedemann Bach - Sonate e - Moll BR-WFB B 17
Johann Friedrich Agricola - Sonate A-Dur
Johann Adolf Hasse - Sonate d-Moll
Carl Philipp Emanuel Bach - Sonate g - Moll Wq. 88, H.510
Johann Sebastian Bach - Sonate e - Moll BWV 1034
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Imme-Jeanne Klett, Flöte
Martin Klett, Cembalo
Charles-Antoine Archambault, Violoncello
21.02.2026, 20:00
Ahrensburger Kammerorchester
5. Abonnementskonzert
Das Ahrensburger Kammerorchester besteht aus engagierten Amateuren und Instrumentalprofis. Es werden Werke aus allen Stilepochen gespielt, die für kleinere sinfonische Besetzungen geschrieben sind. Auch werden regelmäßig Solokonzerte ebenfalls aller Stilepochen erarbeitet. Die Solisten stammen entweder aus eigenen Reihen oder sind professionelle Solo-Orchestermusiker, Hochschulprofessoren und renommierte Solisten.
Jana Kuss (Violine)
Jana Kuss, Primaria des Kuss Quartetts, ist mit Herz, Geist und Seele der Kammermusik verbunden.
Bereits im Alter von 12 Jahren wurde sie von der renommierten Kammermusik- Koryphäe Eberhard Feltz gefördert und gründete mit 14 Jahren gemeinsam mit Oliver Wille das Kuss Quartett. Seither bestimmen ihre Begeisterung und ihr Engagement für das Streichquartett-Genre ihr Leben.
Über viele Jahre hinweg war Eberhard Feltz Geigenlehrer und Mentor des Quartetts. Auch die Begegnung mit György Kurtág hatte einen tiefen, prägenden Einfluss auf ihren künstlerischen Weg.
Jana Kuss studierte an der Musik-Akademie Basel bei Adelina Oprean, bei Thomas Brandis an der Universität der Künste Berlin und in den USA am New England Conservatory Boston bei Michelle Auclair.
Das Kuss Quartett war in den Jahren 2001–2002 das erste Ensemble, das im Quartet- Programm von Mitgliedern des Cleveland Quartets als „Ensemble in Residence“ unterrichtet wurde. Der Durchbruch des Quartetts erfolgte 2002, als es sowohl den Preis des Deutschen Musikrates als auch den renommierten Preis „Premio Paolo Borciani“ in Italien gewann. Unterstützt wurden sie in den kommenden Jahren vom Alban Berg Quartett, deren Mitglieder wichtige Impulse für den Weg ins Berufsleben gaben.
Jana Kuss war schon früh bestrebt, innovative Konzertprogramme abseits der konventionellen Pfade zu entwickeln, oft in Zusammenarbeit mit geschätzten musikalischen und anderen Partnern wie dem Slam-Poeten Bas Böttcher, Schauspieler Udo Samel, Sarah Maria Sun, Miklós Perényi, Dénes Várjon und Maurice Steger.
Seit 2019 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Kuss Quartett und der Regisseurin Nicola Hümpel sowie ihrem kreativen Ensemble „Nico and the Navigators“. Zudem spielt Jana Kuss seit vielen Jahren mit dem Pianisten Eric Schneider als Klavierpartner.
Sie gibt regelmäßig Meisterkurse bei der Jeunesses Musicales, am Royal Birmingham Conservatory, bei Pro Quartet in Paris, Le Dimore del Quartetto sowie an der Accademia Perosi in Biella.
Jana Kuss spielt eine Geige von Carlo Ferdinando Landolfi (Mailand 1756) und verwendet exklusiv Wondertone-Saiten von Pirastro.
Mikayel Hakhnazaryan (Violoncello)
Der Cellist Mikayel Hakhnazaryan ist als vielseitiger Musiker in der internationalen Musikwelt bekannt – in erster Linie als Mitglied des Kuss Quartetts, mit dem er weltweit in allen bekannten Konzertsälen wie der Philharmonie Berlin, Carnegie Hall New York, Wigmore Hall London, Musikverein Wien und bei Festivals wie Rheingau Musikfestival, Salzburg und Lucerne Festival u.a., auftritt.
Die Kammermusik ist das Herzstück seiner Laufbahn und so spielte er mit zahlreichen musikalischen Partnern wie Viviane Hagner, Miklós Perényi, Dénes Várjon, Maurice Steger und Sarah Maria Sun, bei Festivals in Prussia Cove, Krzyzowa Music Festival und vielen anderen.
Aus einer Musikerfamilie stammend, ging er nach Abschluss des Armenischen Staatskonservatoriums in die Schweiz an die Academie de Musique Tibor Varga in Sion zu Marcio Carneiro, sein Solistendiplom erwarb er bei Prof. Ivan Monighetti an der Musik-Akademie Basel.
Als ganz besondere und wertvolle weitere Inspiration empfindet Mikayel Hakhnazaryan die langjährige Arbeit und Freundschaft mit dem Cellisten Steven Isserlis.
Schon während seines Studiums in der Schweiz trat er regelmäßig als Solist unter anderem mit dem Kammerorchester Tibor Varga, in seiner Heimat mit dem Armenian Philharmonic Orchestra und dem National Youth Symphony Orchestra auf. In dieser Zeit war er auch Mitglied des Basler Streichquartetts und des Zürcher Streichtrios.
Bei vielen festen und freien Engagements als Solo-Cellist im Baskischen Nationalorchester, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Camerata Bern, Camerata Salzburg, Amsterdam Sinfonietta, Kammerorchester Basel, im Gstaad Festival Orchestra, Cappella Andrea Barca ist er ein gern gesehener Gast. Seit über 10 Jahren spielt Mikayel regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern sowie als Gast in deren Kammermusikformationen (12 Cellisten/Scharoun Ensemble).
Seit September 2014 ist er Solo-Cellist des Münchener Kammerorchesters.
Er unterrichtet bei Meisterkursen der Jeunesses Musicales, an der Royal Birmingham Conservatory, Suntory Hall Tokyo und weiteren Institutionen. Seit dem Wintersemester 2021/22 hat er einen Lehrauftrag Kammermusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Seine Solo-CD „Inner World“ mit Werken von Schumann, Rachmaninov, Khachaturian erschien im April 2023.
Mikayel spielt ein Instrument von Andrea Castagneri aus dem Jahre 1735.
Das Programm:
Johann Sebastian Bach: Passacaglia und Fuge c-moll BWV 582 (Arrangement von Heinrich Esser)
Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67
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Ahrensburger Kammerorchester
Leitung: Frank Löhr
Jana Kuss (Violine)
Mikayel Hakhnazaryan (Violoncello)
25.01.2026, 20:00
3. Abonnementsvorstellung
Alma ist nicht an Liebe interessiert, auch nicht an „Schmetterlingen im Bauch“ oder an einem Bad in Rosenblättern mit Champagner. Tom, ein humanoider Roboter, soll sie in einer Studie dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Anfangs scheitern Toms Versuche, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto besser kann er sich an Almas Wünsche anpassen. Er wird humorvoller und lockerer, was Alma gefällt. Die unsentimentale Wissenschaftlerin fragt sich plötzlich: „Was kann daran falsch sein, glücklich zu sein?“ Doch ist die Liebe zu einem Roboter nur ein trostloses Selbstgespräch, ein verzweifelter Versuch, der Einsamkeit zu entkommen?
„Ich bin dein Mensch“ erzählt von einer Begegnung, die uns in der nahen Zukunft erwarten könnte. Es ist eine melancholische Komödie um die Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den Menschen zum Menschen macht.
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Produktion Hamburger Kammerspiele
Nach dem gleichnamigen Drehbuch von Maria Schrader und Jan Schomburg
Frei nach Motiven der Erzählung „Ich bin dein Mensch“ von Emma Braslavsky
Bearbeitung für die Hamburger Kammerspiele von Esther Hattenbach
Regie: Esther Hattenbach, Ausstattung: Geelke Gaycken, Musik und Sound Design: Johannes Bartmes
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Lilli Fichtner, Noëlle Ruoss, Ingo Meß, Tobias van Dieken
17.01.2026, 20:00
Alinde Quartett
4. Abonnementskonzert
Meisterstück der Natur
Die Fuge: der Diamant des harmonischen Verstandes
Auch im 19. Jahrhundert blieb die Fuge ein Stil, der jeden Komponisten faszinierte und interessierte, wie so viele andere charakteristische Elemente des barocken Repertoires. So schrieb Joseph Martin Kraus über sie: „O – du Diamant des harmonischen Verstandes – du Quelle der Empfindungen – dein ist die Macht, den Kenner himmelan zu entzücken, und dem Liebhaber die Augen angelweit aufzusperren oder gar einzuschläfern!”, um sich dann über die kanonische Doppelfuge zu äußern: “Du, du bis das Meisterstück der Natur.“
Das Alinde Quartett, benannt nach Schuberts Lied, genießt international großes Ansehen für sein vielseitiges Repertoire und die gelungene Verbindung von Tradition und Innovation. Ob auf historischen oder modernen Instrumenten – ihr Programm reicht von Werken der Renaissance über romantische Streichquartette bis hin zu zeitgenössischen Auftragskompositionen. Diese künstlerische Vielfalt hat sie auf die bedeutendsten Bühnen der Welt geführt, darunter die Berliner Philharmonie, die Elbphilharmonie Hamburg, das Konzerthaus Berlin und renommierte Festivals wie das Schleswig-Holstein Musik Festival und das Verbier Festival.
In der Saison 2024/2025 übernimmt das Quartett eine herausragende Residenz als Portraitkünstler an der Kölner Philharmonie, ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere. Geprägt durch die Anleitung von Größen wie Eberhard Feltz, Günther Pichler und Rainer Schmidt, zeichnet sich ihr Spielstil durch tiefgehende Recherche und eine feinsinnige sowie freie Interpretation aus.
Abseits ihrer zahlreichen Konzertauftritte widmet sich das Alinde Quartett mit großer Leidenschaft der musikalischen Bildung der nächsten Generation. Mit interaktiven Formaten wie Mitmach-Konzerten, offenen Proben und Schulprojekten laden sie Kinder und Jugendliche dazu ein, die faszinierende Welt der Kammermusik auf lebendige und greifbare Weise zu entdecken. Besonders in Workshops und Familienkonzerten an renommierten Spielstätten wie der Kölner Philharmonie und dem Festspielhaus Baden-Baden schaffen sie inspirierende Musikerlebnisse, die ein junges Publikum begeistern und nachhaltig prägen.
Seit 2008 ist das Alinde Quartett tief in das visionäre Projekt #Schubert200 eingebunden, einem ambitionierten sechsteiligen Aufnahmezyklus, der in Zusammenarbeit mit Hänssler Classic und Deutschlandfunk entsteht. Ziel des Projekts ist es, bis 2028 alle Streichquartette von Franz Schubert in neu interpretierten Einspielungen zu präsentieren. Dabei verbindet das Quartett seine akribische Auseinandersetzung mit Schuberts Werken mit der spannenden Integration zeitgenössischer Musik: Jede Aufnahme wird durch ein eigens in Auftrag gegebenes Werk ergänzt, das von führenden Komponisten unserer Zeit geschaffen wird. Mit #Schubert200 unterstreicht das Quartett seinen Anspruch, sowohl die Tiefgründigkeit und Vielschichtigkeit der klassischen Musiktradition zu bewahren, als auch mutig neue Wege in der Kammermusik zu beschreiten. Dieses Projekt ist mehr als ein reines Aufnahmevorhaben – es ist eine künstlerische Reise, die die Relevanz und Lebendigkeit von Schuberts Musik im 21. Jahrhundert eindrucksvoll erfahrbar macht.
Programm:
Fugenkompositionen von Joseph Martin Kraus (1756 – 1792), Clara Schumann (1819-1896), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Franz Schubert (1797-1828) und Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Eugenia Ottaviano - Violine 1
Guglielmo Dandolo Marchesi - Violine 2
Gregor Hrabar - Viola
Bartolomeo Dandolo Marchesi - Violoncello
21.11.2025, 20:00
Barbara Auer und Jens Wawrczeck lesen Frühstück bei Tiffany
2. Abonnementsveranstaltung
Frühstück bei Tiffany
Lesung mit Barbara Auer und Jens Wawrczeck
In der flirrenden Atmosphäre des New Yorker Hochsommers lässt sich die 18-jährige Holly Golightly vom Strom des leichten Lebens treiben. Sie weiß, wie man wilde, ausschweifende Partys feiert und genießt ihr Leben zwischen Playboys, Bohemiens und Multimillionären. Sie weiß aber auch, was hilft, wenn sie von Angst und Melancholie überfallen wird: ein Abstecher zu Tiffany. Der Anblick kostbarer Juwelen beruhigt sie sofort!
Vor 60 Jahren erschien Frühstück bei Tiffany – der Roman, der den jungen Truman Capote weltberühmt machte. Barbara Auer und Jens Wawrczeck bringen dieses Meisterwerk nun auf die Bühne. Einfach und direkt präsentieren sie diese Geschichte, leicht vorgetragen und so elegant wie die Lebensweise von deren Hauptfigur Holly Golightly.
Während der Film mit Audrey Hepburn zu einem Klassiker des romantischen Hollywood-Kinos geworden ist und vor allem eine überwältigende Liebesgeschichte erzählt, erkunden Barbara Auer und Jens Wawrczeck auch die Facetten der Romanfiguren, die keinen Eingang ins Drehbuch gefunden haben, die uns heute aber mehr denn je bekannt vorkommen.
Denn Capotes Figuren sind auch Getriebene, auf der Suche nach Sinn und einer Heimat. Sie wissen oder ahnen zumindest, daß sich hinter dem vermeintlich sicheren Lebensstil eine Leere verbirgt. Sie richten sich ein in einer Welt, wo der schöne Schein alles ist und wollen doch etwas anderes, von dem sie keinen wirklichen Begriff haben. Anders als Holly Golighltys namenloser Kater, der nirgendwo und doch zugleich überall zu Hause ist.
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Barbara Auer und Jens Wawrczeck lesen Frühstück bei Tiffany
15.11.2025, 20:00
Helmut Zierl
Sonderveranstaltung - nur Freiverkauf
Helmut Zierl, einer der bekanntesten TV-, Serien und Filmschauspieler Deutschlands, ist mit seinem neuesten Bühnenprogramm 2024/25 wieder vereinzelt in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.
Ein ebenso humorvoller, witziger, wie auch nachdenklicher und auch musikalischer Abend, der uns wie ein packendes Roadmovie zu den verrücktesten Schauplätzen und seltsamsten Menschen führt. Hautnah, spannend und intensiv.
Und damit dieser Abend keine "One Man Show" wird, bezieht Helmut Zierl gerne sein Publikum auf seiner Reise mit ein, um gemeinsam über die Zeiten der wilden 70er zu sprechen.
Helmut Zierl, geboren 1954 in Meldorf, Schleswig-Holstein.
Schon mit siebzehn Jahren besuchte er das Hamburgische Schauspielstudio Hildburg Frese. Nach mehreren Jahren an der Landesbühne Hannover und am Thalia-Theater in Hamburg folgte eine beeindruckende Karriere als TV-, Serien-und Filmschauspieler.
Dem Publikum bekannt wurde er durch Tatort, Der Alte, Florida Lady, Familie Sonnenfeld, Flug in die Hölle, Ein Mann steht seine Frau, Traumschiff, Rosamunde Pilcher und ca. 300 weitere Produktionen.
Auszeichnungen: INTHEGA-PREISTRÄGER 2018 für »Tod eines Handlungsreisenden« als beste Inszenierung des Jahres, Publikumspreis aus Südtirol (2019) und Inthega-Sonderpreis für schauspielerische Leistungen der letzten Jahre (2019).
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Helmut Zierl
08.11.2025, 20:00
Chinoiserien
3. Abonnementskonzert
Chinoiserien
Bereits im 18. Jahrhundert gab es in Europa eine große Begeisterung für China, das für Europäer ein mystischer und weit entfernter, fast unerreichbarer Ort war. Das Interesse am Exotismus war enorm und die Vorstellung eines friedlichen Riesenreiches, dessen zahlreiche Bevölkerung bis in einfache Schichten literarisch und philosophisch gebildet war, faszinierte. An den europäischen Fürstenhöfen fand die China-Mode bald Verbreitung. Schlösser, Pagoden, Innenausstattungen und chinesische Gärten wurden vielfach nachgeahmt. Diese Chinoiserien waren die an chinesischen Vorbildern orientierte Richtung der europäischen Kunst und stillten den Hunger nach Exotischem und Fremdem. Auch in der Musik dieser Zeit finden sich Kompositionen als Hommage an das Reich der Mitte. Vor allem in Frankreich widmeten Komponisten wie F. Couperin, J.A. Philidor oder M. Marais ihren Werken chinesische Titel. Teodorico Pedrini war ein italienischer Missionar, Cembalist und Komponist, den der Papst nach China entsandte. Er verließ Rom 1702 und erreichte China nach abenteuerlichen Umwegen im Jahr 1711. Pedrini lebte und wirkte bis zu seinem Tod als erster und einziger Europäer in der Umgebung der Kaiser Kangxi. Zu seinen Aufgaben gehörte es, den Hof mit europäischer Musik zu versorgen und die Cembali, von denen er einige auch selbst baute, instand zu halten. Außerdem begleitete er den Kaiser auf seinen Reisen durch das Land und unterrichtete dessen Söhne. Pedrini ist der einzige Komponist des 18. Jahrhunderts, von dem in China komponierte europäische Musik überliefert ist. Ergänzt wird das Programm mit der zeitgenössischen Adaption von F. Couperins Le Chinois des Hamburger Komponisten Karsten Gundermann sowie traditioneller chinesischer Musik und Improvisationen auf chinesischen Instrumenten.
Lin Chen wurde in Nanjing, China geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie Unterricht am Chinesischen Hackbrett „Yang-chin“. Im Alter von 7-13 Jahren bekam sie Ballettunterricht, ab 1997 Percussionsunterricht. Seit 2006 lebt sie in Deutschland, wo sie zunächst an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar studierte und nach bestandenem Diplom 2011 in Hamburg ihr Studium mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung bei Prof. Cornelia Monske abschloss. Im November 2009 erhielt sie den „Masefield-Studienpreis“, im März 2010 ein Stipendium der Berenberg-Bank. Viele Auftritte als Solistin und im Rahmen verschiedener Ensembles und Orchester (u.a. „International Mahler Orchestra“) führten Lin Chen u.a. nach China, Japan, Hong Kong, Finnland, Österreich und in zahlreiche deutsche Städte.
Die Hamburger Ratsmusik blickt heute auf ein halbes Jahrtausend Musikgeschichte in Hamburg zurück, denn die Stadt beschäftigte erstmals im Jahr 1522 festangestellte Spielleute. 1991 von Simone Eckert wieder erweckt, knüpft das Ensemble an diese Tradition an und widmet sich nun seit mehr als 30 Jahren mit ungebrochenem Enthusiasmus der historisch informierten Aufführungspraxis auf originalen Instrumenten. Die Klanglichkeit ihrer seltenen, mehr als 300 Jahre alten Instrumente fasziniert und inspiriert RatsmusikerInnen wie Publikum immer wieder aufs Neue. Mit Hingabe recherchieren und erschließen die MusikerInnen das noch immer wenig bekannte Repertoire ihrer Vorgänger wie z.B. William Brade, Johann Schop, Dietrich Becker bis hin zu Georg Philipp Telemann und C.P.E. Bach. In moderierten Konzerten, musikalischen Lesungen, mit CD- und Videoaufnahmen wird diese Musik wieder lebendig. Die ergänzende Zusammenarbeit mit internationalen MusikerInnen aus Europa, China und dem Iran oder mit zeitgenössischen Komponisten inspirieren die KünstlerInnen zu immer neuen Programmkonzepten. Fast 40 CDs mit zumeist Welt-Ersteinspielungen für die Labels cpo, Hänssler, Carus, Thorofon, audite, NCA, Christophorus und Phoenix Editions sowie Aufnahmen für alle deutschen Rundfunksender und den ORF dokumentieren die Wiederentdeckungen des Ensembles von Musik aus Renaissance, Barock und Klassik. 2006 und 2010 wurde die Hamburger Ratsmusik mit dem Echo Klassik-Preis ausgezeichnet, 2016 mit dem RITTER-Preis der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg. Die Hamburger Ratsmusik ist außerdem Partnerin der Hamburger Telemann Gesellschaft. Sie führt seit 2014 die Konzertreihe elbwärts als Ensemble in Residence des KomponistenQuartiers im Herzen Hamburgs.
Programm:
Werke von André Dancian Philidor L’Ainé, François Couperin, Karsten Gundermann, Teodorico Pedrini, Georg Friedrich Händel, Chinesisches Volkslied 二泉映月 - ERQUAN YING YUE und Marin Marais
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Simone Eckert, Viola da gamba
Anke Dennert, Cembalo
Ulrich Wedemeier, Theorbe
Lin Chen, Percussion, Percussion, Yangqin-Hackbrett
17.10.2025, 20:00
Nina Petri (Lesung) und Jens-Karsten Stoll (Musik)
1. Abonnementsvorstellung
Unheimlich!
Das neue Programm von Nina Petri
Der Mond scheint durch den Nebel, der Schrei einer Eule, eine Tür öffnet sich knarzend, ein Windhauch streift uns im Nacken, oder ist es eine Hand? Der Raum riecht modrig, die Tür schlägt hinter uns zu und die Kerzenflamme erlischt; Finsternis...so oder so ähnlich könnte sie beginnen unsere Reise in die Welt des Gruselns. Gemeinsam mit dem Berliner Pianisten und Komponisten Jens-Karsten Stoll hat Nina Petri nach Perlen in Prosa und Lyrik der Weltliteratur getaucht, um dieses Phänomen sowohl mit Lesestücken als auch mit musikalischen Preziosen (Kleinoden) zu ergründen. Was reizt uns so an diesem lustvollen Rendezvous mit der Angst? Egal wie alt, wir lieben es, uns mit Schauergeschichten (und Märchen) in die Welt der Vampire, Geister, unerklärlicher Phänomene zu begeben, wir wollen dieses Gänsehaut-Gefühl erleben, natürlich nicht wirklich aber eingemummelt in eine warme Decke auf dem Sofa haben wir ja nichts zu befürchten… (einfach Buch zuklappen, Fernseher ausschalten, Licht an, Gefahr gebannt!) Lassen Sie sich von uns entführen zu einem schaurig schönen Abend mit Texten von Kästner, Heine, Morgenstern, Kafka, Bram Stoker um nur einige bekannte Namen zu nennen, diese dunkle Kammer unserer Sehnsucht zu ergründen. Schwarzer Humor, sarkastische Gleichmut und morbide Eleganz dargeboten mit Klang und Gesang, wird Sie "UNHEIMLICH" gut unterhalten. Gespickt mit interessanten wissenschaftlichen, philosophischen und geschichtlichen Erkenntnissen können wir vielleicht sogar etwas schummriges Licht in diese geheimnisvolle Welt bringen. Am Ende des Abends werden Sie mit einem etwas anderen Gefühl nach Hause gehen und sich in ihre Decke einmummeln, versprochen...
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Nina Petri (Lesung)
Jens-Karsten Stoll (Musik)
28.09.2025, 16:00
Kirschkern Compes & Co, Kinder- und Jugendtheater - Mobiles Theater aus Hamburg
Familientheater für Menschen ab 5 Jahren
Das NEINHORN für Menschen ab 5 Jahren
Ein Theaterstück mit viel Musik nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Marc-Uwe Kling
Die Familie Einhorn lebt sorglos im Land der Träume. Nur das Jüngste hat keine Lust auf Dauer-Gute-Laune und Zuckerwatten-Unterhaltungsprogramm. Es sagt immer nur „Nein!“, sodass man es schließlich das NEINhorn nennt. Trotz aller Versuche der Einhörner, es mit noch mehr Spiel und Spaß glücklich zu machen, läuft es eines Tages weg! Auf seinem Weg nach Nirgends lernt es den WASbär und den NAhUND kennen, zwei grantige Typen, die es ihm nicht leicht machen. Gerade deshalb werden sie Freunde und befreien widerwillig die trotzige KönigsDOCHter. Gemeinsam können die vier nach Herzenslust so sein, wie sie möchten: ziellos, bockig, launisch und bisweilen auch sehr freundlich.
Hier erhalten Sie Ihre Eintrittskarten: www.ticket-regional.de/tum-ahrensburg
Mit: Sabine Dahlhaus und Monika Els
Regie, Bühne und Kostüm: Marcel Weinand
Dramaturgie: Judith Compes
Komposition, Liedtexte und musikalische Leitung: Eva Engelbach